
Auf europäischer Ebene sind inzwischen breite Aktivitäten in der Antidiskriminierungspolitik entfaltet worden. Als wichtigste Akteure in der Gleichbehandlungspolitik gelten die Europäische Kommission und der Europäische Gerichtshof (EuGH). Dieser wehrte beispielsweise Klagen gegen die Quote, also gegen Frauenförderung bei gleicher Qualifikation ab und entwickelte die Rechtsfigur der mittelbaren Diskriminierung, die inzwischen auch in der nationalen Rechtsprechung weitgehend anerkannt ist.
Von der Lohngleichheit bis zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind auf europäischer Ebene Initiativen entwickelt worden, die direkten Einfluss auf die Lebenssituation von Frauen und Männern in Europa haben.
Einen Überblick über die aktuellen Themen finden Sie in den nachstehenden Materialien:
Gleichstellungspolitik in der Europäischen Union
Lohnungleichheit
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Wenn Sie sich für die Umsetzung von EU-Antidiskriminierungsvorgaben in Bremen interessieren wenden Sie sich entweder an die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau oder an den Bremer Frauenausschuss e.V.
Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau
Telefon: +49 421 361 3133
Fax: +49 421 361 3228
E-Mail: office@frauen.bremen.de
Bremer Frauenausschuss e.V.
jeweils Dienstags und Donnerstags 8:30 bis 13:00 Uhr
Telefon: +49 421 620 0645
E-Mail: info@bremer-frauenausschuss.de
Mehr Informationen erhalten Sie auch bei Dr. Henrike Müller im EuropaPunktBremen.