Veranstaltungen in Bremen zu Europa

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Bremer Debatte

Die Rubrik "Bremer Debatte" ist ein Forum, um die vielen Vorträge und Diskussionen rund um Europa und die Europäische Union, die in den zahlreichen Abendveranstaltungen im EuropaPunktBremen stattfinden, festzuhalten. Die Debatten sollen so erhalten bleiben und damit als Anknüpfungspunkt für weitere Debatten und Diskussionen dienen. 

Damit können sich auch diejenigen, die nicht an den einzelnen Veranstaltungen teilnehmen konnten, informieren und mitreden. Ab sofort können Vorträge und Diskussionen an dieser Stelle als Pdf-Dokument heruntergeladen oder als Audiodatei angehört werden.


Alternativlos? Perspektiven für ein anderes Europa

Prof. Dr. Ulrike Liebert

Am 14. Juli 2015 hielt Prof. Dr. Ulrike Liebert einen kontrovers und intensiv diskutierten Vortrag im EuropaPunktBremen zum Thema, ob Europa in seiner gegenwärtigen Verfassung tatsächlich alternativlos sei. Entgegen der gleich lautenden Annahme dieser Art gibt es durchaus anders ausgerichtete Ansätze, Perspektiven, Vorschläge, wie das Europa der Zukunft aussehen könnte.

Das Unbehagen vieler Bürgerinnen und Bürger an der EU scheint in den letzten Jahren gewachsen zu sein – nicht zuletzt aufgrund der als „alternativlos“ durchgesetzten Rettungs- und Reformmaßnahmen der EU für Banken und einzelne Mitgliedsstaaten. Die andauernde Griechenland-Krise und deren Auswirkungen sowie die Ursachen und Folgen der Krisen im Zusammenhang der Ukraine-/Russland-Politik der EU werfen immer dringlicher die Frage auf, woran sich die EU-Politik überhaupt orientiert bzw. künftig mit welchen Schwerpunkten orientieren sollte.

In der Einführung durch Dr. Roswitha Peters von der Akademie für Weiterbildung (Seniorenstudium) an der Universität Bremen wird der Rahmen für die Diskussion gesetzt, der ausgesprochen originell sowohl die historisch-politische Betrachtung vornimmt, wie auch auf gekonnte Weise eine sozial-psychologische / psychoanalytische Sicht wagt. Die Einführung stellen wir hier als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Ulrike Liebert ermöglicht mit diesem Vortrag einen Einblick in ungewohnte - und zum Teil überraschende - Perspektiven, die auch Mut machen können.

Alternativlos? Perspektiven für ein anderes Europa, 14.7.2015


The debate is it?

v.l.n.r.: Klaus-Rainer Rupp, Dr. Mads Jensen, Dr. Sandra Kröger, Prof. Dr. Richard Bellamy, Dr. Joachim Schuster, Dr. Dario Castiglione, Prof. Dr. Tapio Raunio.

Am Freitag, dem 7. März 2014 diskutierten die Wissenschaftler Prof. Dr. Richard Bellamy (UCL, London), Dr. Mads Jensen (University of Copenhagen), Prof. Dr. Tapio Raunio (University of Tampere) mit dem Moderator Dr. Dario Castiglione (University of Exeter) sowie Dr. Sandra Kröger und dem Kandidaten der Bremer SPD für das Europäische Parlament Dr. Joachim Schuster und Klaus-Rainer Rupp (MdBB, Die Linke.) über die Rolle der regionalen und nationalen Parlamente in einer zunehmend integrierten Europäischen Union.

Dr. Mads Jensen aus Kopenhagen formulierte die Schlussfolgerung für sich so, dass die inhaltliche Auseinandersetzung zwischen regionalen und nationalen Parlament einerseits und dem Europäischen Parlament andererseits an sich schon das Entscheidende sei um zu einer lebendigen Subsidiarität zu gelangen.

Hören Sie den Mitschnitt der spannenden Diskussion hier:

Die Rolle der Parlamente in der EU, 7.3.2014

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„Sotschi – Menschenrechte auf dem Spiel“

v.l.n.r.: Wanja Kilber (Quarteera e.V.), Benno Schirrmeister (taz Bremen), Marieluise Beck (MdB)

Wanja Kilber von Quarteera e.V. (Organisation der russischsprachigen LGBT) und Marieluise Beck, MdB unterhielten sich mit Benno Schirrmeister (taz Bremen) am 6.2.2014 am Vorabend der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Sotchi über die Situation der Menschnerehcte und des Monderheitenschutzes in Russland.

„Sotschi – Menschenrechte auf dem Spiel“, 6.2.2014

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Quo vadis Ukraine?

Kurz vor dem Gipfel in Litauen am 28. und 29. November legte Präsident Janukowitsch das zum Unterschreiben vorbereitete Assoziierungsabkommen mit der EU kurzerhand auf Eis. Dieser Vertrag bot der Ukraine engere Beziehungen und Unterstützung bei Reformen an. Im Gegenzug sollte die Ukraine ihre Rechtsgrundlagen an europäischen Normen wie Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Vielfalt ausrichten.  Dies war der Auslöser für die größten Demonstrationen in Kiew seit Langem.

Die Mehrzahl der Ukrainerinnen und Ukrainer scheint ihre Zukunft jedoch in Europa und nicht in einer eurasischen Union zu sehen. Mit den größten Protesten seit der orangenen Revolution setzen die Bürgerinnen und Bürger ein deutliches Zeichen für Europa und damit für Freiheit, Demokratie und Stabilität.

Wie kann es mit der Ukraine nun weitergehen?

Diese aktuellen Fragen diskutierten Marieluise Beck MdB und Katerina Malygina von der Forschungsstelle Osteuropa (Uni Bremen) auf einem EuroLunch im EuropaPunktBremen am 6. Dezemebr 2013.

Quo vadis Ukraine 6. Dezember 2013

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The Other Side of the Euro: What Role for European Citizenship?

Prof. Giovanni Moro, Rom

In der Reihe "Mehr Europa? Wege aus der Krise im transnationalen Dialog" hielt Giovanni Moro, Professor der Sozialwissenschaften an der Gregoriana Universität in Rom, am 22. November 2013 im EuropaPunktBremen einen englischsprachigen  Vortrag über die Sekundärfunktion einer Identifikationsstiftung der gemeinsamen Währung des Euro.

Im Anschluss diskutierten:

  • Prof. Dr. Ulrike Liebert, Leiterin des CEuS, Universität Bremen,
  • Prof. emer. Norbert Reich, ehem. Leiter des ZERP an der Universität Bremen,
  • Dr. Jochen Tholen, Institut für Arbeit und Wirtschaft, Universität Bremen und
  • Dr. Tatjana Evas, Post-Doktorandin CEuS, Universität Bremen.

Bitte schauen Sie für weitergehende Information auch auf die Seite "More EUROPE? Thinking beyond the crisis in transnational dialogue" des Centrums für Europastudien an der Universität Bremen.

 

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"WILLKOMMEN IN EUROPA?!"

"Erfolgsfall Europa? Folgen und Herausforderungen der EU-Freizügigkeit für Deutschland"

Frau Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu (Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität der Universität Bremen, Mitglied des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration) fasst die wichtigsten Thesen des Jahresgutachtens 2013 "Erfolgsfall Europa? Folgen und Herausforderungen der EU-Freizügigkeit für Deutschland" des Sachverständigenrates auf einer Veranstaltung des EuropaPunktBremen am 29.10.2013 zusammen.

Hören Sie hier die Begrüßung durch den Leiter der Europaabteilung bei der Bevollmächtigten Bremens beim Bund und für Europa, Christian Bruns, sowie die  Einführung und Präsentation von Prof. Yasemin Karakaşoğlu:

Willkommen in Europa?!

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Oskar Negt im Gespräch

Der Autor des Buches "Gesellschaftsentwurf Europa", ein kritischer Denker, der schon seit den siebziger Jahren zu gesellschaftlichen Fragestellungen engagiert und angetrieben vom Streben nach Solidarität Stellung bezieht, war nach Bremen gekommen:

Bürgermeister Böhrnsen hatte den Sozialphilosophen Prof. Dr. Oskar Negt zu den Rathausgesprächen eingeladen, um die in seinem letzten Buch "Gesellschaftsentwurf Europa" formulierten Thesen zu diskutieren. Für den kurzfristig erkrankten Bürgermeister führte die Beauftragte Bremens beim Bund und für Europa, Staatsrätin Ulrike Hiller, das Gespräch, moderiert von Nathalie Sander (Arbeitnehmerkammer Bremen).

Eine Fülle ungewohnter, origineller und teils provokanter Gedankenanstöße.

Aufnahmedatum: 3.September 2013, 19:00 Uhr.

Oskar Negt

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Interaktiver Ideenaustausch

Über 200 Bürgerinnen und Bürger haben in der diesjährigen Europawoche in Bremen am vernetzten Meinungsworkshop „Denken, Reden, Austauschen!" im EuropaPunktBremen teilgenommen.  

Das erste Mal wurden mit der interaktiven Arbeitsmethode ‚nextmoderator‘ zwischen den Teilnehmern aktiv die Haltungen und Einstellungen zu Europa diskutiert, abgewogen und abgestimmt, welche Themen für die Zukunft der Europäischen Union als entscheidend empfunden werden. Das Projekt war mit Unterstützung der Europäischen Kommission und der Bremer Firma nextpractice realisiert worden. 

An diesem Abend wurde vorgestellt, was beobachtet werden konnte und die grundsätzlichen Positionen und konkreten Fragen und Ideen der Teilnehmer vorgestellt. Neben den ursprünglichen Teilnehmer aus der Europawoche waren engagierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen. 

Hier können Sie die Diskussion und Auswertung der vernetzten Ideensammlung „Denken, Reden Austauschen!" vom 20. August 2013 im Foyer des Theaters am Goetheplatz in Bremen verfolgen.

TeilnehmerInnen:

Prof. Michael Börgerding, Generalintendant des Theater Bremen 

Prof. Dr. Wolfgang Kissel, Professor für Geschichte und Kulturwissenschaft an der Universität Bremen 

Begrüßung: Staatsrätin Ulrike Hiller (Bevollmächtige Bremens beim Bund und für Europa) 

Moderation: Katja Pietsch (Radio Bremen) 

Denken, Reden, Austauschen!

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Wasser - Ware oder Menschenrecht?

Am 15. April wurde auf Einladung der Bevollmächtigten Bremens beim Bund und für Europa, Staatsrätin Ulrike Hiller, im EuropaPunktBremen die Frage "Wasser - Ware oder Menschenrecht?" kontrovers diskutiert.  

Die Frage nach der Wasserversorgung in Europa und der Vergabeverfahren hatte die Öffentlichkeit in den letzten Wochen verstärkt beschäftigt. Angeheizt wurde die Diskussion u.a. durch die Europäische Bürgerinitiative (EBI) "Wasser ist ein Menschenrecht" (right2water), die mittlerweile über 1 Mio. Unterschriften sammeln konnte und in den Medien bislang überwiegend in Verbindung mit dem neuen Vorschlag der Kommission für eine europäische Konzessionsrichtlinie diskutiert wurde.  

TeilnehmerInnen:
Kristin Schreiber, stellvertretende Kabinettschefin des zuständigen Kommissars Barnier der EU-Kommission,
Mathias Ladstätter, ver.di, nationale Kontaktperson für die Europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht" sowie 
Andreas Fröstl, Geschäftsführer swb Netze 

Moderation: Karl-Henry Lahmann, Radio Bremen

Diskussion "Wasser-Richtlinie"

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Außenpolitik live - Diplomaten im Dialog

4. März 2013, 18 Uhr
Außenpolitik live, eine Veranstaltungsreihe des Auswärtigen Amts und dem Institut für Auslandsbeziehungen, hat das Ziel, auch im Inland die außenpolitische Praxis der Botschaften weltweit und ihre tägliche Arbeit für die Vermittlung eines zeitgemäßen Deutschlandbilds anschaulich zu machen. Am 4. März war Andreas von Mettheim, Botschafter in Rumänien, zu Gast im EuropaPunktBremen und berichtete über die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation in Rumänien und die Bemühungen der Regierung den acquis communautaire zu erreichen.

Botschafter von Mettheim

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Dr. Anne Jenichen

Im Rahmen der Feierstunde zur Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union am 10. Dezember 2012 gab es im EuropaPunktBremen selbstverständlich neben den Lobreden auf die beachtlichen positiven Auswirkungen des Europäischen Einigungsprozesses auch Raum für kritische Diskussion.

Um der - auch in der öffentlichen Diskussion festgestellten - Ambivalenz Rechnung zu tragen, veröffentlichen wir hier die mutige Einlassung zur Verleihung des Friedensnobelpreises von Dr. Anne Jenichen vom Jean Monnet Centre for European Studies an der Universität Bremen. Sie beleuchtet einige nachdenklich stimmende Aspekte der Geschichte der Europäischen Union, die nicht vernachlässigt werden dürfen.

So führt sie beispielsweise an, dass die EU bei Menschrechten oft mit verschiedenem Maß misst: "Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus: Wie eine ganze Reihe an wissenschaftlichen Studien belegen, wendet die EU ihre Standards nicht konsequent an. Sie fördert Demokratie und Menschenrechte vor allem dort, wo sie nur geringe geopolitische oder wirtschaftliche Interessen hat. Sobald es jedoch um Ressourcen und eigene Sicherheitsbelange geht, wie zum Bei-spiel die Bekämpfung illegaler Migration und die Sicherung der Energieversorgung, hat die EU auch mit diktatorischen und menschenrechtsverletzenden Regimen kooperiert und diese unterstützt."

Der komplette Redetext von Dr. Jenichen kann hier heruntergeladen werden.

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Griechenland und wir

12. April 2012, 18:00 Uhr
Wie geht es weiter in Europa?
Niels Annen von der Friedrich-Ebert-Stiftung und Elias Tsartilidis, MdBB aus Bremerhaven, diskutierten - moderiert von Ulrike Hiller, MdBB - mit dem Publikum die aktuelle Situation Griechenlands, die Auswirkungen auf die deutsche Politik und mögliche Zukunftsszenarien. Eine Veranstaltung der SPD-Bürgerschaftsfraktion in Kooperation mit dem EuropaPunktBremen.
Hier können Sie einen Mitschnitt der Diskussion in zwei Teilen anhören:

Griechenland und wir I

Griechenland und wir II

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Jugend in Europa zwischen Protest und Praktikum

Wie geht es der Jugend in Europa? Wie gestalten sich deren Lebensbedingungen, Perspektiven und Chancen? Lässt sich von einer gemeinsamen europäischen Identität der Jugend sprechen? Zu diesen und vielen weiteren Themen bot die Veranstaltung „Jugend in Europa - Zwischen Protest und Praktikum“ am 11. April jede Menge Gesprächsstoff. In der vierten und letzten Veranstaltung der Reihe „Europäische Krisen-Europäische Antworten“ diskutierten unter der Moderation Erkan Altuns (Radio Bremen, Bremer Jungenbüro) Dr. Barbara Tham (CAP, Forschungsgruppe Jugend und Europa) und Peter Matjašič (Präsident des Europäischen Jugendforums). Einen Mitschnitt der Diskussion in zwei Teilen können Sie hier anhören:

Jugend in Europa I

Jugend in Europa II

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Wachstum, Beschäftigung und gerechte Einkommen – Strategien für ein soziales Europa

22. März 2012, 19:30 Uhr
Wachstum, Beschäftigung und gerechte Einkommen – Strategien für ein soziales Europa
In der Kunsthalle Bremen diskutierten Matthias Groote (MdEP, SPD),  Staatsrat Prof. Matthias Stauch und Dr. Irene Dingeldey vom Institut für Arbeit und Wirtschaft (Uni Bremen) am 22.3.2012 darüber, welche Auswirkungen die gegenwärtige Finanz- und Staatsschuldenkrise auf das soziale Europa hat. Welche Strategien sind auf dem Weg zur Schaffung eines sozial gerechten Europas umzusetzen? Kann die Einführung von Mindestlöhnen hilfreich sein? Warum ist die Sozialunion im Vergleich zu anderen Politikbereichen so wenig fortgeschritten? Diese und andere Fragen wurden - moderiert von Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen) – gemeinsam mit dem Publikum erörtert. Einen Mitschnitt der Diskussion können Sie hier anhören (1 h 40 m 4s):

Strategien für ein soziales Europa

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Kleine Regionen - Großes Europa

13. März 2012, 18:00 Uhr
Kleine Regionen - Großes Europa: Chancen und Herausforderungen für das Land Bremen und die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien
Karl-Heinz Lambertz, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien im Gespräch mit Dr. Hermann Kuhn, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (Bündnis 90/Die Grünen), Vorsitzender des Ausschusses für Integration, Bundes- und Europaangelegenheiten, internationale Kontakte (IBE) und Entwicklungszusammenarbeit und Ulrike Hiller, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (SPD) und stv. Vorsitzende des IBE-Ausschusses. Moderiert wurde das Gespräch durch Julia Sievers, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bremen.
Auszüge aus den Redebeiträgen des Ministerpräsidenten Lambertz können Sie hier anhören (18 min 22 s): 

Karl-Heinz Lambertz

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EuroLunch "Europa der Sprachen"

16. Februar 2012, 13:30 Uhr
EuroLunch "Europa der Sprachen"
Eine Veranstaltung des EuropaPunktBremens im EuropaPunktBremen
Ein Gespräch mit Dr. Bärbel Kühn, Vorsitzende des Sprachenrats und Nicholas Mostovych, Austauschstudent aus den USA über sprachliche Barierren, Potenziale von Mehrsprachigkeit und über kreative Ansätze des Sprachenlernens und der Vermittlung. Einen Ausschnitt aus dem Gespräch können Sie sich hier anhören (11 min 49 s):

Europa der Sprachen

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Europäische Bürgerinitiative

13. Februar 2012, 18:00 Uhr
Die Europäische Bügerinitiative: Ein Instrument für eine EU weite Anti-AKW-Bewegung? Eine Veranstaltung der Europa-Union, Landesverband Bremen
Einführung durch Prof. Dr. Christian Joerges (Universität Bremen, Zentrum für Europäische Rechtspolitik). Einen Mitschnitt der Veranstaltung können Sie sich hier anhören (47 min 54 s):

Europäische Bürgerinitiative

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Europas Verfassungskrise

23. Januar 2012, 18 Uhr  
"Europas Verfassungskrise - Überlegungen im Anschluss an Habermas' jüngstes Buch" 
Eine Veranstaltung des Jean Monnet Centre for European Studies (CEuS) im Rahmen der Ringvorlesung 2012 “EUROpaMachtPolitik”  
Den einleitenden Vortrag von Prof. Dr. Hauke Brunkhorst (Universität Flensburg) finden Sie hier als pdf-Dokument.