In Bremen vor Ort

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Europäisches Jahr

Jedes Jahr erklärt die EU zu einem Europäischen Jahr, das einem bestimmten Thema gewidmet ist. Erfahren Sie mehr über Aktivitäten und Veranstaltungen in Bremen zum aktuellen "Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger". Informationen und Wissenswertes finden Sie hier. Zur offiziellen Seite des aktuellen Europäischen Jahres der Europäischen Kommission geht es hier.

EU-Fördermittel

Die neue Ausgabe des Bremer EU-Förderwegweisers ist nun für Sie zum Download verfügbar. In ihm finden Sie die wichtigsten Förderprogramme der Europäischen Union mit Ansprechpartnern auf bremischer, nationaler und europäischer Ebene.
Zum Download!

Aktuelles

Eine Rückschau zur Veranstaltung: Gaza 2014. Ursachen, Verlauf, Aussichten und europäisches Echo einer militärischen Auseinandersetzung

Am 26.08.2014 fand von 17 bis 19 Uhr im EuropaPunktBremen (EPB) die Veranstaltung  „Gaza 2014. Ursachen, Verlauf, Aussichten und europäisches Echo einer militärischen Auseinandersetzung“ statt. Veranstaltet wurde sie von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen im EPB.

Zu Anfang der Veranstaltung hielt der Vorsitzende der DIG-Bremen, Dr. Herrmann Kuhn, einen kurzen Impulsvortrag, in dem er die Sicht der DIG auf die aktuellen Ereignisse in Israel und Gaza darlegte. Etwa 90 ZuhörerInnen diskutierten lebhaft die unterschiedlichen Facetten des Konfliktes, seiner Ursachen und möglichen Folgen. Neben der Frage des Rechts Israels zur legitimen Selbstverteidigung, war ein weiteres zentrales Thema die Frage, wie es nach dem aktuellen Konflikt weitergehen solle und ob die Zwei-Staaten-Lösung durch diesen Konflikt nicht in unerreichbare Ferne gerückt sei. Hier überwog die Einschätzung, dass es - solange es die Hamas gebe - keinen dauerhaften Frieden geben werde, denn mit der Hamas könne und dürfe man aufgrund ihrer radikal antisemitischen und terroristischen Grundeinstellung nicht verhandeln – so sei bei gleichbleibenden Umständen mittelfristig nur ein dauerhafter Waffenstillstand zu erwarten. Auch der (wieder-)aufkeimende offen artikulierte Antisemitismus in Deutschland und dessen Bekämpfung wurde immer wieder thematisiert. Insgesamt war es eine emotional geführte Veranstaltung, was von Einigen auch kritisiert wurde. Sie hätten sich eher ein Beharren auf politischen Fakten und eine Differenzierte Sichtweise auf die politischen und gesellschaftlichen Kräfte in Israel gewünscht. Eine Zuhörerin mahnte an, dass man sich bei einer möglichen Lösung des Konflikts zwischen Israelis und PalästinenserInnen auf das Gemeinsame und nicht auf das Trennende konzentrieren solle: Nur so könnte langfristig eine gemeinsame Lösung gefunden werden.

Europäische Union, vielseitig, freizügig, sucht gemeinsamen Dialog! Ein Film des Bremer Jugendrings

Anlässlich der Europa-Wahl am 25. Mai hat der Bremer Jugendring gemeinsam mit Jugendlichen im Rahmen des Strukturierten Dialogs einen Film mit dem Titel "Europäische Union, vielseitig, freizügig, sucht gemeinsamen Dialog" erarbeitet. Im Mittelpunkt des Films stehen Interviews, die die Jugendlichen mit Menschen unterschiedlichen Alters und nationaler Herkunft geführt haben. Der Film wurde im Rahmen der Europawoche am 22. Mai im EuropaPunktBremen präsentiert und kann unter diesem Link weiterhin angeschaut werden. Viel Spaß!

Aufruf "Bremen wählt Europa" - Dank an die UnterzeichnerInnen

Sehr geehrte Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Aufrufs,

nun hat die diesjährige Wahl zum Europäischen Parlament in allen Mitgliedstaaten stattgefunden. Ich möchte mich bei Ihnen für Ihre Bereitschaft bedanken, den Aufruf „Bremen wählt Europa“ mit Ihrem Namen zu unterstützen und so gemeinsam auf die Bürgerinnen und Bürger im Land Bremen zu zugehen, sie auf die Wahl aufmerksam zu machen und zur aktiven Teilnahme an der Wahl zu bewegen! Die Ergebnisse und Konsequenzen der Wahl zum Europäischen Parlament sowie die weitere Entwicklung der europäischen Integration werden weiterhin Gegenstand von Veranstaltungen im EuropaPunktBremen sein, außerdem stellen wir über die EU-Informationen und weitere Veröffentlichungen aktuelle Informationen zur EU-Politik zur Verfügung. Sie finden die Veranstaltungstermine unter www.europa.bremen.de oder auf dieser Homepage unter "Veranstaltungen". Perspektivisch ist mir insbesondere die Fortführung des Dialogs mit den „Bürgerinnen und Bürgern“ wichtig. Ich würde mich freuen, wenn ich auch zukünftig auf Ihre Unterstützung rechnen kann, die Rolle Bremens und Bremerhavens in Europa zu stärken und unseren Beitrag zu einem demokratischen und solidarischen Europa zu leisten!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Ulrike Hiller
Staatsrätin 

Europa hat gewählt und auch Bremen hat mitgemischt

vom 22. bis zum 25. Mai 2014 fanden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt und die Ergebnisse für ganz Europa können Sie auf der Webseite des Parlaments einsehen: http://www.ergebnisse-wahlen2014.eu/de/election-results-2014.html

Auch in Bremen konnten die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, den 25. Mai ihre Stimme abgeben. Die Ergebnisse, auch für die einzelnen Wahlbezirke, kann man auf der Webseite des Landeswahlleiters betrachten: http://wahlen.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de

EFRE – Bremen bekommt 103 Millionen Euro

In der nächsten Förderperiode des Regionalfonds der Europäischen Union erhält Bremen 103 Millionen Euro. Dies ist das Resultat intensiver Verhandlungen der EU, der Bundesregierung und dem Land Bremen. Federführend für Bremen war der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner: „Europa tut Bremen gut. Mit dem EFRE-Programm ist es in den vergangenen Jahren gelungen, die wirtschaftliche Entwicklung, Technologie und Innovation in Bremen zu fördern und wichtige Stadtentwicklungsprojekte zu initiieren. Mit dem neuen Förderprogramm werden wir auch in Zukunft handlungsfähig bleiben.“ Was für Investitionen und Projekte in der kommenden Förderperiode von 2014 bis 2020 genau gefördert werden, muss jetzt zunächst innerhalb der parlamentarischen Gremien behandelt, und im Anschluss formal bei der EU-Kommission eingereicht werden. Von einer Genehmigung des Programms kann noch in der ersten Jahreshälfte 2014 ausgegangen werden. Zur Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Bremen geht es hier.