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Förderungsmöglichkeiten

Im Download-Bereich finden Sie eine Liste über aktuelle Ausschreibungen für Fördermittel bei den deutschen Projektträgern und bei der Europäischen Union. Zum Download!

Anfrageformular

Haben Sie eine Frage oder Bitte an den EuropaPunkt? Dann füllen Sie einfach unser Anfrageformular aus und schicken es per Mail an epb@europa.bremen.de

Die EU in "Leichter Sprache"

Das Praktikanten-Team des EPB hat die Broschüre "Die EU in Leichter Sprache erstellt". Zum kostenlosen Download geht es hier.

EU-Informationen

Mit den EU-Informationen informiert die Europaabteilung kontinuierlich über Aktuelles aus Brüssel und Bremen. Die aktuelle Ausgabe von Dezember 2011 finden Sie hier.
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Aktuelles

Europäische Mittagspause

Der erste "Euro-Lunch" im EuropaPunktBremen war ein voller Erfolg. Mehr als 20 Gäste haben am 24. November in der Mittagspause den Verlockungen des gerade geöffneten Weihnachtsmarktes widerstanden und stattdessen den Weg in den EuropaPunktBremen gefunden. Bei leckerem Fingerfood entwickelte sich ein interessantes Gespräch zwischen Libuse Cerna (Deutscher Journalistenverband), Prof. Dr. Barbara Witte (Hochschule Bremen) und Christian Rühmkorf (freier Journalist in Prag) über die aktuelle politische Situation in der Tschechischen Republik und die Haltung gegenüber der Europäischen Union.

Gäste aus England im EuropaPunktBremen

Zusammen haben sie das Musical "Back to the 80`s" auf die Beine gestellt - die Schülerinnen und Schüler der Europaschule SZ Utbremen und deren Partnerschule Wotton Upper School & Arts College aus Bedfordshire. Bevor sie jedoch in eine arbeitsreiche, aufregende und intensive gemeinsame Woche starteten, in der sie gemeinsam den Auftritten entgegen fiebern, haben sich die Schülerinnen und Schülern am Montag, 21.11. die Zeit genommen, um für einen einstündigen "Power-Workshop" in den EuropaPunktBremen zu kommen und dort über die Europäische Union und Europa zu diskutieren: Sollte England in die Eurozone eintreten? Was hat die EU mit meinem alltäglichen Leben zu tun? Was hat unser Musical-Projekt mit Europa zu tun? Mit viel Energie, Leidenschaft und Konzentration haben sich die Schülerinnen und Schüler diesen Fragen gewidmet - genauso wie der Erarbeitung und Vermarktung ihres Musicals. Es gibt noch Karten!! Weiter Informationen finden Sie hier.

EU-Regionalkonferenz Bremen-Nord

Unter dem Thema Jugend im Dialog mit Europa wird am 23.11. die EU-Regionalkonferenz Bremen-Nord im neuen EU-Jugendhaus wEUnited, Alte Hafenstraße 68/69 stattfinden. Ab 8:30 Uhr werden mehrere Workshops u.a. zu den Themen soziale Integration, persönliche Lebenswelten und Bildung angeboten.Weitere Informationen im EU-Jugendhaus Vegesack oder per Email unter weunited@web.de.

Was geschieht an den Außengrenzen Europas?

Diese Frage stellen sich scheinbar auch zahlreiche Bremerinnen und Bremer, denn am vergangenen Dienstag wurde es voll im EuropaPunktBremen. Über 70 Gäste waren zur zweiten Veranstaltung der Reihe „Europäische Krisen – Europäische Antworten“ gekommen und verfolgten eine interessante und lebendige Podiumsdiskussion. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Begrüßung durch Frau Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Staatsrätin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Integration. Moderiert von Dr. Frank Schulte (Radio Bremen, u.a. buten un binnen) stellten Dr. Gerhard Sabathil (Europäischer Auswärtiger Dienst), Britta Ratsch-Menke (Save-Me-Kampagne Bremen) und Karen Buse (Staatsrätin für Inneres der Freien Hansestadt Bremen) ihre Sichtweisen auf das Flüchtlingsproblem an den europäischen Außengrenzen vor. Dabei wurde auch die von der Öffentlichkeit kritisch beäugte Rolle der Sicherheitsagentur Frontex thematisiert - sowie die teilweise dramatische Situation der Flüchtlinge beschrieben. Aber auch Lösungsansätze auf europäischer und bremischer Ebene wurden formuliert.

ACHTUNG! Neuer Termin für die Lehrerfortbildung zum Europakoffer.

Der „Bremer Europakoffer“ ist eine neue Online-Lehrplattform, die unter www.bremer-europakoffer.de zugänglich ist.
Erhältlich sind über die Webseite Folien, Aufgaben- und Arbeitsblätter, Karikaturen,
Planspiele, etc. rund um das Thema Europa. Das gesamte Material ist in thematische Module strukturiert; didaktische Leitfäden dienen als Unterstützung für die Unterrichtsgestaltung.
Im Rahmen dieser Fortbildung steht der „Bremer Europakoffer“ im Mittelpunkt und wird mit seiner gesamten Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Mehr...

EuroLounge und EuroLunch!

Wir laden Sie dazu ein, Ihren Arbeitstag im EuropaPunktBremen ausklingen zu lassen und Ihre Mittagspause auch mal europäisch zu gestalten!
In Kooperation mit dem Deutschen Journalistenverban, Regionalverband Bremen und der Hochschule Bremen bietet der EuropaPunktBremen die EuroLounge und den EuroLunch an. In entspannter Atmosphäre, bei einem Getränk in der EuroLounge bzw. bei einem kleinen Mittags-Snack beim EuroLunch bietet sich im EuropaPunktBremen die Gelegenheit für einen Austausch über verschiedene europäische Themen - mal mit externem Gast, mal ohne, mal mit inhaltlichem Input, mal ohne. Lassen Sie sich überraschen. Termine und Themen der einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unserem Terminkalender.

Local OPEN DAYS 2011 in Bremen

v.l.n.r. Hildegard Jansen (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen), Dr. Angelo Wille (EU-Kommission), Rolf Diener (Moderation), Dr. Hermann Kuhn (MdBB, stv. AdR-Mitglied), Karin Scheffel (BMWi)

Im Rahmen der Local OPEN DAYS 2011 lud die Europaabteilung des Landes Bremen zu einem europapolitischen Werkstattgespräch zur Strategie Europa 2020 und ihrer Umsetzung in nationale und regionale Politik ein. Ein besonderer Fokus lag auf den Maßnahmen und Projekten des Landes Bremen, die in vielen Bereichen substanzielle Schnittmengen mit der EU-Strategie aufweisen.

Nach einer Begrüßung von Christian Bruns (Leiter der Europaabteilung und der Vertretung der Freien Hansestadt Bremen bei der EU) diskutierten Vertreter von EU-Kommission, Bund und dem Land Bremen zu wechselseitigen Impulsen und Schnittmengen der EU2020 als Strategie der Europäischen Union, dem Nationalen Reformprogramm (NRP) der Bundesrepublik Deutschland und den Beiträge der Freien Hansestadt Bremen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Rolf Diener, Referent für Arbeit, Soziales, Kinder, Jugend, Frauen und Gesundheit der Bremer Vertretung bei der EU.

Die OPEN DAYS werden jedes Jahr vom Ausschuss der Regionen der Europäischen Union (AdR) und der Europäischen Kommission organisiert. Die Veranstaltung bietet den Städten, Regionen und Bundesländern die Möglichkeit, innovative Projekte im Bereich der Regionalentwicklung zu präsentieren und mit europäischen Nachbarn zu diskutieren. Begleitet wird das Event in Brüssel auch immer von Veranstaltungen vor Ort in den Regionen - den sogenannten Local OPEN DAYS.

Staatsschulden- und Finanzmarktkrise: Wendepunkt für Europa?

Im Bremer Hotel Maritim fand am 20. Oktober die Auftaktveranstaltung der Reihe "Europäische Krisen - Europäische Antworten" mit dem Thema "Staatsschulden- und Finanzmarktkrise: Wendepunkt für Europa?" statt. Über 120 Gäste verfolgten die Podiumsdiskussion mit Dr. Zuleeg vom Brüsseler European Policy Centre, Herrn Ceyssens von der Europäischen Kommission und dem Bremer Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hickel.

Zu Beginn der Veranstaltung ging es vor allem um die Frage, ob die EU durch die vorherrschende Schuldenkrise nun an einem Wendepunkt angelangt sei, was von den drei Rednern bestätigt wurde.
Laut Herrn Dr. Zuleeg muss das langfristige Ziel der EU sein, die Divergenz zwischen den Mitgliedstaaten abzubauen. Ferner sollte eine Schuldenlösung auf Europäischer Ebene, wie z.B. die sog. "Eurobonds" ins Leben gerufen werden, was allerdings ohne Vertragsänderungen nicht möglich wäre.
Zudem bräuchte Griechenland einen radikalen Schuldenschnitt, da das südeuropäische Land sonst niemals in der Lage wäre, seine Schulden zu bezahlen.

Prof. Hickel mahnte vor allem die schweren Gründungsfehler der EU an. Es war falsch, nur eine Währungsunion zu gründen, ohne dabei eine Art Kontrollgremium auf europäischer Ebene zu schaffen.
Ein weiterer Fehler sei es, die Griechen sich zu Tode sparen zu lassen, nur um den Weg für neue Hilfsgelder freizumachen. Dadurch sinkt die Wirtschaftsleistung und das Land gerät in eine immer tiefere Rezession und verschuldet sich immer weiter.

Herr Ceyssens von der Europäischen Kommission mahnte an, dass sich die Finanzmärkte an einer Rettung Griechenlands beteiligen sollten und kam vor allem auf das Verbot von Leerverkäufen zu sprechen, dass Spekulationen eindämmen soll.

Der "Bremer Europakoffer" ist online

Der Bremer Europakoffer ist online! Ab sofort kann unter www.bremer-europakoffer.de Unterrichtsmaterial zu Europa und zur Europäischen Union abgerufen werden.